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Geschrieben von Holy Twilight am 16.11.2008 15:06:48 (1648 mal gelesen)
Geburtstag des neuen Forums
Geburtstag des neuen Forums
Rückblick auf die letzten drei Jahre
Einst hatten wir „das alte“ (für viele nach wie vor „das gute alte“) Forum. Am 9. Oktober 2005 wechselten die Administratoren die Forumsoftware – mit fatalen Folgen. Wer sich noch an die Zeit kurz vor der Niederkunft des Neuen erinnern kann, wer als alteingesessener User in die Rolle der Hebamme für dieses anfänglich so ungewollte und ungeliebte Kind gezwängt wurde, der weiß vielleicht noch, wie unvorstellbar groß doch das Geheule und Gejaule der StopHipHop-Besucher bei der Umstellung war.
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Die User gingen auf die Barrikaden: Hasstiraden, Beschimpfungen sowie andere verbale Entgleisungen aller Art machten Moderatoren das Leben nicht gerade einfach. Die meisten Proteste verdankten wir dem in der neuen Forumsoftware fehlenden Postcount, der im alten System die Anzahl der bisher verfassten Beiträge neben dem Usernamen anzeigte. Und was gäbe es denn für viele User auch Schlimmeres, als den eigenen virtuellen Penis zu verlieren und damit gar öffentlich kastriert zu werden?
Doch für eine postnatale Abtreibung des Neugeborenen war es schon zu spät - nach 3 Monaten Entwicklung ist dank der deutschen Justiz rein rechtlich schon nichts mehr zu machen - und für die moderaten Eltern wäre es ohnehin keine Alternative. Das Neugeborene sollte seinem älteren ausgesetzten Bruder mit der Zeit in Nichts nachstehen.
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Schmerzhaft: Hexenschuss.
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Es war also da, das böse Neue, der dunkle Lord, das Unheil. In Funktion und Gestaltung noch nicht ganz ausgereift, trotz oder gerade wegen seines neuen Designs und frischen Features. Darunter befanden sich sowohl erfreuliche und motivierende Neuheiten, wie etwa die User-Auszeichnungen, als auch beängstigende Sachen. Etwa die Tatsache, dass unsere Pimps (Moderatoren) und Oberpimps (Super-Moderatoren) an Macht gewannen. So konnten sie fortan jeden Regelverstoß mit gelben und roten Karten öffentlich strafen oder den Schuldigen direkt in die ewigen Forum-Jagdgründe verbannen.
Nun sollte man aber nicht über das Forum ausgerechnet an dessen Geburtstag herziehen. Außerdem wurden die Schwarzmaler von früher allesamt eines Besseren belehrt. Im Grunde genommen entwickelte sich das neue Forum letztendlich wesentlich besser als manche selbst ernannte Propheten es vorhergesagt haben. Zumindest, wenn man von den „Jetzt-ist-meine-Chance-gekommen-ich-poste-ganz-viel-und-werde-vielleicht-zum-Stammgast“-Menschen absieht. |
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Geschrieben von Stormtrooper am 1.10.2008 23:58:38 (2376 mal gelesen)
Neue Sprüche für T-ShirtsDie Wiedereinführung des heiligen Bewertungssystems
Ar***kriecherei in Vollendung (und so…)
Nach langer Abstinenz (um genau zu sein: nach 2 Jahren) aktivieren wir wieder das neue (alte) Bewertungssystem zum 01. Oktober 2008.
Der Eine wird es verfluchen, der Andere wird auf die Knie fallen und es anbeten. Für diejenigen, die noch nicht wissen, was es mit dem Bewertungssystem auf sich hat, oder auch für neue Besucher, die sich gern im Forum registrieren möchten, nachfolgend eine kleine Erläuterung, wie das Ansehen eines Forummitglieds mächtig steigen oder auch wie im wirklichen Leben („real life“ für Fachleute), ins Bodenlose sinken kann.
Das Forum besteht nicht nur aus verbalen Kreuzzügen gegen Hip-Hopper (wobei das trotz aller Sabotage-Versuche auch weiterhin selbstverständlich die Hauptaufgabe bleibt), sondern mittlerweile auch aus vielen unterschiedlichen Bereichen, die wiederum mit vielfältigen und aussagekräftigen Beiträgen der User gefüllt sind. Diese Beträge sind der Kernpunkt des Forums und des neuen Bewertungssystems. Das Bewertungssystem dient dazu, Beiträge von registrierten Usern positiv oder auch (wer hätte das gedacht!) negativ zu bewerten.
Als Ansporn für interessante, sauber recherchierte, informative Beiträge in Verbindung mit perfekter Orthographie (für Grundschulkinder und Hip-Hopper: Rechtschreibung), ist ein nach oben gerichteter Daumen die Auszeichnung für den Verfasser oder die Verfasserin. Im Gegensatz dazu der Daumen nach unten, der schon im Alten Rom nichts Gutes zu verheißen hatte. Deshalb gilt auch hier: Wer mehrere negative Bewertungen für seine Stilblüten erhält, sollte vielleicht einmal nachdenken, ob es nicht irgendetwas gibt, was er/sie/es verbessern könnte. Deshalb lautet das Motto: Qualität zählt, nicht Quantität. Und das Bewertungssystem soll dazu wieder beitragen.
Nähere und ausführlichere Details darf man sich als registrierter User in einem gesonderten Beitrag verinnerlichen. Noch anspruchsvollere Beiträge und noch besser geführte Diskussionen in Verbindung mit gesteigertem Niveau entlohnen die Mehrarbeit, die wir Moderatoren märtyrerhaft mit der Wiedereinführung des Bewertungssystems auf uns nehmen werden.
In diesem Sinne wünschen wir gutes Gelingen und drücken allen Usern die Daumen. Auf erfolgreiche Beiträge und Bewertungen! |
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Geschrieben von Webmaster am 28.12.2007 19:45:31 (29575 mal gelesen)
Neue Sprüche für T-Shirts
Neue Sprüche für T-Shirts
Alte Shirts überarbeitet + drei frische Motive
Einige haben es gemerkt, anderen muss man es dagegen auf die Nase binden (was wir hiermit auch tun): Wir haben unsere T-Shirt-Motive überarbeitet. Und drei neue Sprüche gibt's in unserem Online-Shop obendrein!
Zu einem fairen Preis von 18,49 Euro pro Stück (inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten) bieten wir ganze neun T-Shirts an. Bevor jemand fragt: Ja, die Dinger gibt's auch in weiß. Ja, die Dinger gibt's auch als Girlie-Shirt (und auch als Girlie-Shirt in weiß). Die Größen für T-Shirts (also die für Männer) reichen von S bis XXXL. Die Größen für Girlies (also die für Frauen) gehen von XS bis XXL. Die nachfolgenden Abbildungen haben wir direkt zum jeweiligen Artikel in unserem Shop verlinkt. Einfach draufklicken und bestellen. Für dämliche Anmachen sich angegriffen fühlender Hip-Hopper übernehmen wir keine Haftung. Ihre Familie, Freunde und Haustiere werden aber dafür die T-Shirts vermutlich sehr stilvoll finden.
Und hier sind die sechs "alten" Motive, die wir vor kurzem einer Überarbeitung unterzogen haben:


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Geschrieben von Veritas_In_Omnes am 10.12.2007 13:13:30 (24825 mal gelesen)
Die Wahrheit über Amokläufer
Die Wahrheit über Amokläufer
Computerspiele sind an allem schuld!
Die Medien berichten schon seit mehreren Jahren über diverse Amokläufe junger Menschen an Schulen, die "nachweislich" satanistischen Metal hörten. Die jungen Menschen, versteht sich, nicht die Schulen.
Wie jeder weiß, sind Schul-Amokläufer Leute, die böse Metal-Musik und sogenannte "Killerspiele" konsumieren. Stophiphop.com möchte nun diesem Phänomen auf den Grund gehen und insbesondere herausfinden, weshalb sich die Hörer von Hip-Hop noch nicht auf dieses Terrain gewagt haben.
Ein möglicher Grund ist der direkte Einfluss der Musik. Hip-Hop vermittelt dem Hörer direkt, sein Umfeld (vulgo: Ghetto) durch Schießereien und sogenannte "Drive-By-Shootings" zu gestalten. Metal vermittelt dem Hörer zwar nicht, geheime Pläne für Amokläufe zu schmieden und Video-Ankündigungen im Internet zu verbreiten, aber die reine Misanthropie der Musik reicht schon aus, um solche Fantasien entstehen zu lassen.
Der Fokus liegt jedoch hauptsächlich an der Art der Video- und Computerspiele, welche von Metallern beziehungsweise von Hip-Hoppern konsumiert werden. Während Metaller auf realistische Spiele mit gut durchdachten Handlungssträngen achten, die auch einen gewissen Intellekt voraussetzen, spielen Hip-Hopper mit Vorliebe die für ihre Intelligenzstufe konzipierten Versionen von Pong und Tetris:
 Bild aus "Pong: Checka Edition". |
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Geschrieben von NoUse am 18.11.2007 12:18:59 (12452 mal gelesen)
Reingehört - Nightwish
Reingehört - Nightwish
User-Meinung zum Album "Dark Passion Play"
Einige Besucher wissen es bereits: Wir haben neuerdings einen Forumbereich namens "Reviews", in dem die User ihre Lieblingsalben der breiten Öffentlichkeit vorstellen und besprechen dürfen. Um ebendiesem Review-Bereich zu mehr Popularität zu verhelfen, veröffentlichen wir in unregelemäßigen Abständen die am besten geschriebenen Plattenkritiken. Heute fangen wir mit der Rezension der neuen Nightwish-Platte an, geschrieben vom User NoUse.
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Natürlich muss ich bei einer Rezension zum neuen Nightwish-Album zunächst von Tarja sprechen. Die stimmgewaltige Sängerin wurde angeblich wegen ihrer Starallüren 2005 aus der Band geworfen und die darauffolgende Suche nach einer Nachfolgerin dauerte sehr lange, weil die Band die perfekte neue Sängerin finden wollte.
Ob diese Suche erfolgreich war, können die Fans nun durch den neuen Longplayer Dark Passion Play selbst beurteilen. Musikalisch gibt sich der Silberling in den gut 75 Minuten Laufzeit keinerlei Blöße. Der Symphonic-Metal der Band klingt pompös und bombastisch wie eh und je. Vor allem der fast 14 Minuten andauernde Opener The Poet and the Pendulum vereint alles, was die Band bekannt und beliebt gemacht hat. Ausufernde Instrumental-Parts, große Melodien, zahlreiche Tempo- und Rhythmuswechsel, ein Chor, eine Menge Instrumente und so weiter und so fort - dieses Epos brennt ein unglaubliches Soundfeuerwerk ab.
Andere Titel, wie das darauf folgende Bye Bye Beautiful, das sich textlich mit dem Ausstieg von Tarja beschäftigt (so meine Interpretation), geht härter zur Sache als der erste Song. Auch Master Passion Greed bietet puren Metal mit harten Riffs und dem exzessiven Gebrauch der Double Bass. Sahara gehört ebenfalls zu den härteren Stücken. Andere Titel, vor allem Eva, die erste Single-Auskopplung, sind deutlich ruhiger gestaltet worden. Eva ist eine reinrassige traurige Ballade, die sich nach und nach steigert. Ähnlich aufgebaut ist der Schlusstitel Meadows of Heaven, allerdings wurde hier das Finale deutlich bombastischer gestaltet. Die größten Überraschungen verbergen sich hinter The Islander, das komplett akustisch komponiert und eingespielt wurde, sowie dem darauffolgenden Instrumentalstück Last of the Wilds, das mit einem Folk-Einschlag aufwartet. |
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So sieht das Album-Cover aus.
Tracklisting:
1. - The Poet and the Pendulum
2. - Bye Bye Beautiful
3. - Amaranth
4. - Cadence of Her Last Breath
5. - Master Passion Greed
6. - Eva
7. - Sahara
8. - Whoever Brings the Night
9. - For the Heart I Once Had
10. - The Islander
11. - Last of the Wilds
12. - 7 Days to the Wolves
13. - Meadows of Heaven
Zusätzlich findet sich auf der japanischen Ausgabe des Albums ein Bonustrack mit dem Namen The Escapist. Desweiteren ist eine Collector's Edition der Platte erhältlich, die mit zwei CDs daherkommt und alle 13 Songs auf dem zweiten Silberling in einer Instrumental-Version enthält.
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| Musikalisch gibt es - wie schon gesagt - gar nichts zu bemängeln. Die Produktion stimmt, die Arrangements wurden aufwändig gestaltet und der Bombast, der aus den Boxen tönt, kratzt nur ganz ganz selten an der Grenze zum Kitsch - wie zum Beispiel am zu zuckersüßen Einstieg von For the Heart I Once Had. |
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Dem krasse Zitat (und so)
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"Du Scheiß-Gothic mit deinem Linkin-Park-Shirt!" - Ein Hip-Hopper gibt mit seinem Musikwissen an
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